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F: Was kann Equalizer für Sie tun: A: Equalizer kann mehrere Server zu einem kraftvollen und hochverfügbaren virtuellen Cluster zusammenschließen. Wobei jede Anfrage an den Server geleitet wird, der den „Request“ am besten verarbeiten kann. Equalizer stellt sicher, dass Ihre Server immer mit optimaler Leistung arbeiten. Sollte ein Server mal überlastet oder ausgefallen sein, stellt Equalizer sicher, dass dieser Server keine „Requests“ mehr bekommt und informiert den Administrator. F: Wie wird ein einzelner Ausfallspunkt verhindert? A: Sie können zwei Equalizer in einer redundanten Konfiguration installieren. Beide Equalizer stellen eine permanente Verfügbarkeit über alle Schnittstellen untereinander fest. Sollte ein Ausfall erkannt werden übernimmt die noch verfügbare Einheit innerhalb von 20 Sekunden die Funktionalität. Coyote Point Envoy System stellt eine zusätzliche Funktionalität zur Verfügung, indem Sie Cluster über geographisch verteilte Netze erstellen können. F: Kann ich einen Remoteaufstellungsort betreiben? A: Mit dem System Envoy werden bis zu 100 Datenzentren unterstützt. Geographische Standpunkte können in unterschiedlichen Städten, Ländern oder im selben Datenzentrum sein. Envoy stellt sicher, dass ein Vorfall irgendwo im weltweiten Netz die kritischen Applikationen nicht unterbricht. F: Wird bei Envoy die Hardware in jedem Standort benötigt? A: Es wird ein Equalizer und Envoy an jedem geographischen Standort benötigt. F: Warum benötigen wir Layer 7? A: Coyote Point Equalizer E450 bietet eine verbesserte Layer 7 Technology und erlaubt inhaltsbezogenes Clustern. Wenn eine HTTP-Anforderung eingeht wird diese entsprechend ihrem Inhalt an den richtigen Server weitergeleitet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wiederverwendung von „Cookie-Informationen“. Ist die Benutzung von Cookies eingeschaltet, fügt Equalizer diese Information in den Datenfluss zu den Anwendern ein und benutzt diese, um zu bestimmen, welcher Server die nächste Anforderung erhält. F: Wie wird eine „persistent sessions“ beibehalten? A: Der Equalizer E450 unterstützt zwei persistence Modi. Layer 4 persistence basiert auf einer Art „klebriger“ Verbindung, welche sich die IP-Adresse des Anwenders und den Server merkt, um diese Verbindung für eine konfigurierbare Zeit beizubehalten. Erweiterter Layer 7 basiert auf HTTP persistence Cookies, welche der Equalizer transparent in den Datenstrom, der zum Anwender zurück geht einfügt, um die Verbindung zum gewünschten Server beizubehalten. Der Equalizer E250si unterstützt nur Layer 4. F: Kann Equalizer SSL-Verbindungen ausgleichen / „balancen“? A: Ja, Der Equalizer E450 handhabt SSL Verbindungen auf Layer 7 und führt alle notwendigen Schritte wie Auf- und Abbau der SSL-Verbindung, Ver- und Entschlüsselung, Entlasten der Server von den Prozessorintensiven Tätigkeiten durch. Auch wird Coyote Point optionales Xcel SSL Hardware Security Aufrüstung unterstützt. Der E250si „balanced“ SSL-Verbindungen auf Layer 4. Somit muss der Server ver- und entschlüsseln. F: Was versteht man unter Secure Key Storage (SKS)? A: Der Xcel SSL Beschleuniger stellt eine Art „write-only“ Speicher dar und läuft unter dem Namen Secure Key Storage (SKS). Sobald Daten in den SKS-Bereich geschrieben wurden können diese von keinem Anwender wieder gelesen werden. Nur der eingebettete SSL-Beschleuniger kann diese Daten wieder lesen. Ist Xcel installiert, hinterlegt der Equalizer den SSL zertifizierten, privaten Schlüssel im SKS Speicher. Dies stellt sicher, dass extrem wichtige private Schlüssel nicht manipuliert werden können. F: Kann die Ausfallsicherheit mit zwei unterschiedlichen Geräten konfiguriert werden? A: Wird die Ausfallsicherheit zwischen zwei unterschiedlichen Geräten konfiguriert, wobei einer einen Switch beinhaltet und der andere nicht, so muss die Übertragung der Konfigurationsdateien ausgeschaltet bleiben. F: Wie oft überprüft der Equalizer die Verfügbarkeit eines Servers im Cluster? A: Das ist konfigurierbar. Normalerweise alle 2 Sekunden. F: Ich glaube, Envoy benutzt Ping, um die Latenz zum nächstgelegenen Server in Bezug auf die Lokation des Anwenders zu bestimmen. Die meisten Firewall-Systeme blockieren ICMP-Anforderungen. Wie handhabt Envoy diese Situation? A: ICPM ist nicht notwendig und kann ausgeschaltet werden. Sollte der Anwender / Client nicht „gepingt“ werden können, übernimmt Envoy diese Aufforderung mittels des nächstverfügbaren Envoy-Servers. F: Unterstützt Equalizer eine Active-Active Konfiguration? A: Ja, mit Envoy eingeschaltet ist Equalizer eine Active-Active Konfiguration. F: Wann wurde Coyote Point gegründet? A: Coyote Point vertreibt seit 1999 „Traffic-Management“ Systeme. Die erste Installation bei „HotWired“ fand im gleichen Jahr statt.
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